Samstag, 27. April 2013

Argentinische Moskitobastarde....

Als ich neulich CWs Blog durchstöberte, stellte ich fest, dass er tatsächlich seine Zeit und Energie dazu verwendete, einen Text über den unaufgeräumten Schreibtisch der Präsidentin zu schreiben. "Wirklich jetzt?", dachte ich. Hat er doch sonst immer so einen scharfen Blick auf das soziale Geschehen in Argentinien mit dessen politischen Verflechtungen.
Dennoch: Er schreibt über das, was ihn bewegt (und es hat noch ganz entfernt, was mit Politik zu tun). Also tue ich das jetzt auch und verfluche alle Mücken in diesem Land!

Okay, mal ehrlich, wer mag schon Mücken? Wer hat sich noch nicht in der menschlichen Hybrisvorstellung darüber geärgert, dass diese summenden Vampire überhaupt existieren und ihre Existenz verwünscht. Doch argentinische Blutsauger sind noch gemeiner. Muss wohl am Latinoblut hier liegen, was sie zu sich nehmen.

Wenn mich in Deutschland eine Mücke sticht, kann das überall sein. Rücken, Beine, Arme, Schulter. Alles Stellen, die man zwar braucht, aber da stört ein Stich ja nicht sooo doll. Wohin sticht man mich hier?
Richtig. Füße und Hände. Ausnahmslos. Nach einer Nacht hatte ich auf jedem Fingerknochen der letzten drei Finger meiner rechten Hand einen Mückenstich. Am nächsten direkt zwischen dem letzten und mittleren Fingerglied meines linken kleinen Fingers.
Einmal lief ich im Büro ohne Schuhe herum, weil eine Mückenattacke mir insgesamt 12 Stiche an beiden Füßen bescherrte. Schuhe tragen, wurde unerträglich. Fenistil? Ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Dementsprechend erlaube ich mir den kleinen Unsinnsbeitrag mit der Schlüsselbehauptung, dass alle argentinischen Mücken Bastarde sind. Einfach alle. Auch wenn ich nur ein paar kenne.

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