Donnerstag, 3. Januar 2013

Rumtreiberfragmente: Planet Starbucks

Wenn man bedenkt, dass es Starbucks in Buenos Aires gibt, kann man gar nicht anders als staunen. Für mich war es in Deutschland stets eine Randerscheinung. Etwas, dass man nur in den großen Städten Deutschlands findet und selbst dann eher selten. Warum sage ich selten? Alleine in meinem näheren Umfeld, befinden sich 36 Starbucks Fillialen. Die waren 2008 noch nicht da.
Lateinamerikaner trinken gerne Kaffee. Man sollte meinen die Nähe zu großen Anbaustaaten wie Bolivien, Brasilien oder Kolumbien mache den Kaffee günstig, die Vielzahl an Cafes in der Stadt den Genuss erschwinglich. Fehlanzeige. Kaffee ist teuer.

Starbucks ist stehts um Nähe bemüht. Der Kunde wird nach seinem Vornamen gefragt. Meinen richtigen Namen zu sagen, habe ich aufgegeben. Was bleibt, ist Martin.

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